Ausdauertraining
Einige Sportarten, die der Freizeitsportler praktiziert, gehören in die Kategorie Ausdauertraining. Die meisten Sportler beginnen damit entweder zu Joggen oder Rad zu fahren. Wobei man letztere Variante am besten in den Alltag mit einbauen kann – so kann der Weg zur Arbeit beispielsweise per Bike absolviert werden oder auch die Einkäufe, die das tägliche Leben sichern sollen.
Es ist wichtig, das Ausdauertraining langsam zu steigern, das heißt: wenn man Joggen möchte, sollte man sich nicht direkt für den ersten Tag eine 10 km Strecke aussuchen, sondern vielmehr ein erreichbares Ziel ausdenken; 2 km zum Beispiel. Diese 2 km nimmt man teils joggend, teils normal gehend in Angriff nehmen, immer im Rhythmus 5 min. joggen, 5 Min. gehen, 5 Min. joggen. So kommt man sicher und gesund an sein Ziel. Wichtig ist es – auch wenn man meint, dass dies keine große Anstrengung ist, – vorher und nachher leichte Dehnübungen zu unternehmen. So verhindert man am nächsten Tag einen Muskelkater hervorgerufen zu haben. Beachten sollte man hier dringend, dass diese Dehnübungen wirklich nur ganz leicht sind, denn nicht selten treten bei zu starken Dehnungen schon kleine Muskelfaserrisse auf – die wiederum den Muskelkater auslösen würden.
Wer sich für das Radfahren entschieden hat, der sollte sich zunächst ein Fahrrad auswählen, mit welchem er bequem eine längere Strecke fahren könnte – es nützt dem Radfahrer der über Rückenschmerzen klagt rein gar nichts wenn er sich auf ein Rennrad begeben würde – nach eine Radtour klagt er mit Sicherheit über noch größere Rückenbeschwerden und er hat keinen Spaß mehr an diesem Sport, der Fachhandel wird aber hier hervorragend beraten können. Auch für das Rad fahren gilt: langsam beginnen und kontinuierlich die Streckenlänge erhöhen, nur so kann man stetig die Ausdauer erhöhen und überanstrengt seinen Körper nicht.
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