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© Reinhold Föger - Fotolia.com02Rad fahren

Eine der Sportarten, die man am einfachsten in den Alltag einbauen kann, ist sicher das Radfahren. Nicht wenige Arbeitnehmer (nur als Beispiel genannt) leben nicht weit entfernt von ihrem Arbeitsplatz – was liegt hier also näher, als den Arbeitsweg mit dem Rad zu absolvieren? Wer sich näher mit dem Radfahren beschäftigen möchte, der wird sich sicher zunächst mit den verschiedenen Fahrrädern befassen, hier gibt es natürlich verschiedene Typen: Zum einen das Rennrad (dies ist sicher nur für Radsportler gedacht die keine Rückenbeschwerden zu beklagen haben und nur auf asphaltierten Strecken fahren möchten). Dann gibt es das Trekking-Rad, dieses wird auch gerne als Allroundrad bezeichnet. Das Trekkingrad wird meist von Sportlern genutzt, die Touren fahren möchten – aber auch gleichzeitig nicht im Alltag eingeschränkt sein wollen, wenn sie mit dem Rad zur Arbeit fahren wollen oder den Einkauf erledigen möchten. Zu guter Letzt gibt es dann noch das Mountainbike – diese kann man auch weitab der Straßen nutzen, über Stock und Stein fahren und Spaß an Wald und Wiesen haben.

Je nach Beschreibung der einzelnen Radtypen, kann man natürlich auch das Radfahren betreiben, der Rennradler ist pfeilschnell auf den Straßen unterwegs – bis er aber zu einer guten Kondition gelangt, muss auch er sich über mehrere Wochen hinweg die Fitness wieder erarbeiten. Für jeden Radfahrer gilt (wie für jede andere Sportart auch), der langsame und moderate Beginn ist es absolutes Muss, ruhig zunächst in den kleinen Gängen beginnen (die im übrigen auch besser für die Konditionierung sind) und die Strecken ganz langsam vergrößern – zum einen freut man sich auch über die Erfolge, die man erzielen kann, wenn man nicht mehr so geschafft vom Rad steigen muss, und zum anderen ist der Aufbau der Fitness wesentlich mehr abgesichert, wenn man das Trainingspensum langsam steigert.

© jeancliclac - Fotolia.comNutzt man beispielsweise den Arbeitsweg für das Ausdauertraining, so sollte man für die ersten Wochen für den Weg mehr Zeit einplanen, man möchte ja auch nicht verschwitzt bei der Arbeit erscheinen, im Prinzip ist genau das das Beste was man als neuer Radsportler tun kann: langsame Steigerung und das Herzkreislaufsystem wird optimal trainiert und fit gehalten.

 

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